top of page
Morning Opera_edited.png
Start: Willkommen

Auckland Harbour Cruise

Heute ist der letzte Tag des Urlaubs. Da unser Flugzeug erst in der Nacht 1:00 Uhr startet, haben wir heute noch etwas Zeit. So sind wir nochmal ausführlich durch Auckland geschlendert und haben eine Hafenrundfahrt gebucht. Die Innenstadt von Auckland ist wirklich überschaubar groß und einfach zu Fuß zu erkunden. Das rote Haus auf den Fotos ist das Shakespeare Hotel & Brewery ein echtes Stück Aucklandgeschichte. Das markante Gebäude aus dem Jahr 1898 besticht nicht nur durch

Auf nach Auckland

Heute haben wir das Auto in Auckland bei Maui abgegeben. Das ging tatsächlich noch schneller als in Australien. Einfach Schlüssel abgeben und fertig. Natürlich haben wir kein Wort darüber verloren, dass die Schubladen während der Fahrt herausfallen und der Schmutzwasserauslass auf der falschen Seite sitzt. Letzterer befindet sich nämlich rechts – da wir hier aber Linksverkehr haben, liegen die Entsorgungsstationen ('Dump Stations') meist auf der linken Seite. Wie schon in Au

Waipoua Forest

Nach 2 vollen Tagen und 3 Nächten verlassen wir Paihia Richtung Westen. So folgen wir dem State Highway 11 der Old Bay Road und anschließend dem State Highway 12 zu den Koutu Boulders . Bei den Koutu Boulders handelt es sich um gewaltige, bis zu drei Meter große Steinkugeln (sogenannte Konkretionen), die vor etwa 65 Millionen Jahren durch chemische Kalkablagerungen um einen Kern im Meeresboden entstanden sind – ein faszinierender geologischer Prozess, der oft mit der Entsteh

Bay of Islands

Heute ist ein Ausflug in die Bay of Islands geplant. Dazu mussten wir etwas zeitiger aufstehen, da wir 9:00 Uhr am Pier 10 in Paihia sein mussten. Dort startete unser Boot der Island Getaway Tours für eine 4,5-stündige Rundfahrt mit Stops quer durch die Bay. Da ich erfahrungsgemäß nicht so gut mit Wellengang klarkomme, gab es eine Stunde vor Abfahrt wieder eine Tabelle Superpep . Die Sorge stellte sich aber schnell als unbegründet raus, da der Ozean heute wirklich ruhig wa

Wo Neuseeland geboren wurde – Ein Besuch auf den Waitangi Treaty Grounds

Heute war Kultur angesagt. So führte uns unser Weg nach dem Frühstück zu den Waitangi Treaty Grounds . Ein Besuch dort innerhalb der Bay of Islands ist weit mehr als nur ein landschaftliches Highlight; es ist eine Reise zum eigentlichen Geburtsort der modernen Nation Neuseeland. Im Zentrum der weitläufigen Anlage steht das historische Treaty House, das einstige Wohnhaus des britischen Repräsentanten James Busby, wo am 6. Februar 1840 Geschichte geschrieben wurde. Anders als o

Auf ins Northland

Während des Abendbrots, nachdem ich gestern den letzten Blogbeitrag hochgeladen hatte, wunderten wir uns, dass es hell ist im Camper. Tatsächlich war der uns zugewiesene Stellplatz unter einem Flutlicht 😅. Das gab bei mir sofort Flashbacks, weil ich vor vielen Jahren mit meiner Familie die gleiche Situation in Australien in den 90ern hatte. Man hätte jetzt umparken können, aber am Ende konnte die Situation pragmatisch schnell mit einer Nesquikverpackung gelöst werden 😊. [E

Karangahake: Auf alten Spuren

Nachdem wir erfolgreich bis Mitternacht durchgehalten und mit Bundaberg das Jahr 2026 angestoßen hatten, folgte eine erholsame Nacht. Das Böllerverbot in Neuseeland war dabei eine wahre Wohltat. Wir hatten eine fantastische Zeit in Rotorua, besonders bei den Geysiren und dem Treewalk. Dennoch freuen wir uns jetzt darauf, den allgegenwärtigen Schwefelgeruch hinter uns zu lassen 😅. Auf dem Weg weiter Richtung Norden folgten wir dem State Highway 5, 28 und 29, vorbei an den Mc

Wai-O-Tapu

Heute zieht es uns in den Osten der Nordinsel Richtung Rotorua . Der Regen, welcher uns schon früh begrüßt hat, sollte uns heute mit kurzen Unterbrechungen eine ganze Weile begleiten. So führte uns die Fahrt zuerst zurück Te Kuiti und dann weiter auf dem State Highway 30 und State Highway 1 bis nach Wai-O-Tapu . Te Kuiti gilt als die selbsternannte Hauptstadt des Schafscherens von Neuseeland. Gewürdigt wird dies mit einer großen Statue mitten in der Stadt. Danach regnete es

"Three Sisters" und ein Elefant

Der Tag begann, wie der gestrige aufgehört hat, mit Regen. Die Hoffnung, evtl. den Gipfel des Mount Taranaki heut früh zu sehen, hat sich leider nicht erfüllt. Im letzten Blogeintrag habe ich aber ein paar Bilder gepostet, wie es hätte aussehen können 😜. Die Idee, dass es im Tal evtl. nicht regnen würde, traf nicht zu, so dass wir uns zu einem spontanen Ausflug nach New Plymouth entschieden haben. Wir hatten auf dem Weg eine Sehenswürdigkeit, die wir uns ungern im Regen ang

Mount Taranaki - der Boden ist Lava

Nachdem uns schon gestern Abend aufgefallen war, dass der hintere rechte Reifen am Auto etwas schwach auf der Brust aussieht, haben wir heute nach der Abfahrt vom Campground die erstbeste Tankstelle angesteuert. Reifendruck überprüfen war angesagt. Die Anlage für den Reifendruck war erstmal unklar, da alles in PSI angegeben wurde. Nach einer kurzen Umrechnung in bar war das Problem dann gelöst. Der hintere rechte Reifen hatte laut Anlage ca. nur die Hälfte des Luftdrucks de

Von Vaiana nach Brandenburg

Nach der Nacht im Hotel stand der Besuch des Nationalmuseums Te Papa an. Zuerst aber ging es zum Frühstück. Das Hotel war ganz schön gestaltet mit allen möglichen Bildern und Gegenständen. Das Frühstück war auch ganz nett, obwohl ich nicht mit einem Burger gerechnet hatte, wenn ich Bacon & Eggs bestelle 😅. Heike wurde von Haschbrowns überrascht, die sie vorher nicht kannte. Danach ging es ins Museum. Neben der Hauptaustellung gab es ein paar Nebenausstellungen, welche wir

Fähre nach Wellington

Heute setzen wir über auf die Nordinsel. Der Tag beginnt mit blauen Himmel und Sonnenschein 🙂. Die Fahrt führt uns heute über die State Highways 60 und 6 und abschließend über den Queen Charlotte Drive. Diese ca. 40 km lange Straße gilt als eine der schönsten Küstenstraßen Neuseelands, erfordert aber aufgrund ihrer engen Kurven etwas Konzentration. Hier ein kleiner Ausschnitt der Straßenführung. Diese ähnelt in etwa der Straße, welche wir gestern um den Taktaka Hill gefahr

Mehr als nur ein Wallpaper: Ein Tag voller Fotomotive am nördlichsten Punkt der Südinsel

Die Nacht auf unserem Campingplatz war ein einziger Regenguss. Die 200 mm/m² von den ich schonmal geschrieben hatte, waren heute sicherlich realistisch. Die Gedanken waren in der Nacht aber weniger beim eigenen Schlaf, als bei unserer Nachbarn, welche diese Nacht in einem Zelt verbringen. Es hatten sich richtige kleine Seen gebildet, welche die Zelte umzingelten. Wieder sahen wir einen Tag an uns vorbeiziehen und wieder sollten wir eines besseren belehrt werden. Während der

Te Waikoropupū Springs

Heute machen wir uns auf an die Nordspitze der Südinsel. Um diese Region zu erreichen, muss man über den State Highway 60 den Tākaka Hill bezwingen. Der offiziell als Tākaka Hill Saddle bezeichnete Abschnitt stellt die einzige Straßenverbindung zwischen der Tasman Bay (nahe Nelson/Motueka) und der Golden Bay im äußersten Norden der Südinsel dar. Die Strecke über den Pass ist etwa 25 Kilometer lang und umfasst sage und schreibe 257 Kurven. Einige davon sind Haarnadelkurven m

West Coast to Buller River

Der Tag begann heute, naja sagen wir, etwas nass 😅. Das Wetter war auch nicht so toll vorhergesagt wurden und so richtete man sich innerlich darauf ein, dass uns heute ein veregneter Tag begleiten wird. Also essen, alles fertig gemacht und los ging die Fahrt. Ziel war heute ein Campingplatz in der Nähe von Murchison . Die Fahrt führte uns weiter Richtung Norden den State Highway 6 an der West Coast entlang. Kaum hatten wir im strömenden Regen am Ortsausgang von Greymouth ge

Im Goldrausch nach Greymouth

Heute ist der erste Tag seit Queenstown, an dem mal nicht früh die Sonne scheint. Wie vom Wetterbericht vorhergesagt regnete es die Nacht durch und früh blieb noch ein leichter Nieselregen übrig. Das Ziel sollte heute Greymouth sein, eine kleine Stadt an der West Coast. Zuvor führte die Straße wieder durch einige Serpentinen und unsere Schubladen in der Küche haben wieder alles gegeben was sie konnten 😅. Im Bild hatten wir die Schublade schon wieder eingehängt, nachdem ich

Franz Josef

Wieder scheint die Sonne und der Tisch für das Frühstück wird aufgebaut. In aller Regel ist es früh im Camper kälter als draussen. Die Überwindung ist also erstmal groß, sich jeden Morgen aufs neue davon zu überzeugen und aus dem warmen Bett aufzustehen 😂. Beim Frühstück ist uns aufgefallen, dass die Konsistenz von Nutella hier eine andere ist. Schnell recherchiert und rausgefunden, dass sie tatsächlich cremiger hergestellt wird aufgrund der Beschaffenheit des Brotes. Brot i

Vom Gletscher zum Glühwürmchen

Der Tag startete heute genauso schön wie der gestrige. Also fix den Tisch draussen aufgebaut und ca. 8:45 Uhr bei blauem Himmel gefrühstückt. Meistens ist es dann draußen in der Früh schon wärmer als im Camper. Gegen 9:45 Uhr brachen wir Richtung Norden auf. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie individuell die Campgrounds sind. Von einfachen Hütten, aufwendig gestalteten Häusern, bis nur Natur ist alles vertreten. Der hiesige war ein Mix aus "Flugzeughangar" und Lodge. Heu

Waiatoto River Safari

Nach der ersten Nacht, wo quasi alle zum ersten mal durchschlafen konnten, begrüßten uns nach dem Öffnen der Campertür die Sonne und stahlblauer Himmel. Frühstück gab es zum ersten Mal draussen vor dem Camper. Das Wasser für den Tee kann man direkt aus dem Wasserhahn nehmen. Genau wie in Australien hat das Wasser aus dem Hahn hier Trinkwasserqualität. Der Campingplatz hatte am Morgen, genau wie der in Queenstown, noch freie Plätze. Bisher war die Sorge nach überfüllten Campin

Hinter dem Vorhang aus Regen - Haast Pass

Der Tag begann, wie es die Überschrift vermuten lässt, mit Regen und nicht zu wenig. Es fing schon in der Nacht an und strömte aus vollen Eimern. Das geplante Frühstück im Freien, obwohl es dazu mit 9 Grad wohl eh zu kalt gewesen wäre 😜, musste nach drinnen verlegt werden. Gegen 10:00 Uhr, die übliche Zeit wo man die Campground verlassen muss, starteten wie die Fahrt mit einem kurzen Einkauf in Queenstown. Da wir sowieso Schuhe für unsere Tochter kaufen wollten, bot das Wett

Start: Blog2

©2023 stelblog

bottom of page